Gemeinde Loßburg als „Modellgemeinde Nachhaltige Strukturentwicklung“ (MOGENA) anerkannt

Neue Fördermöglichkeiten für die zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde
Die Gemeinde Loßburg wurde vom Land Baden-Württemberg als „Modellgemeinde Nachhaltige Strukturentwicklung“ (MOGENA) für die Programmjahre 2027 bis 2031 anerkannt. Mit dieser Anerkennung eröffnen sich neue Möglichkeiten, wichtige Vorhaben gezielt voranzubringen und die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde langfristig zu gestalten.
Die Gemeinde freut sich sehr über die Entscheidung und das damit verbundene Vertrauen des Landes Baden-Württemberg. Die Anerkennung ist eine besondere Wertschätzung der bisherigen Entwicklungsarbeit und zugleich ein wichtiger Impuls für die Zukunft. Sie schafft zusätzliche Handlungsspielräume, um Projekte anzustoßen, Entwicklungspotenziale zu nutzen und Loßburg zukunftsfähig weiterzuentwickeln.
Ein wesentlicher Vorteil sind die zusätzlichen Fördermöglichkeiten für Maßnahmen der nachhaltigen Strukturentwicklung. Diese bieten die Chance, wichtige Zukunftsprojekte umzusetzen, bestehende Planungen weiterzuentwickeln und neue Vorhaben auf den Weg zu bringen.
Profitieren können dabei zahlreiche Bereiche der Gemeindeentwicklung – insbesondere die Sicherung und Weiterentwicklung der Lebensqualität, die Stärkung der örtlichen Strukturen, die nachhaltige Entwicklung von Ortsbild und Infrastruktur sowie die Schaffung attraktiver Perspektiven für kommende Generationen.
Die MOGENA-Anerkennung ist damit nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch eine Chance, die Gemeindeentwicklung strategisch und nachhaltig weiterzuführen. Gemeinsam mit dem Gemeinderat, der Verwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren örtlichen Akteuren sollen die sich daraus ergebenden Möglichkeiten in den kommenden Jahren bestmöglich genutzt werden.
Die Gemeinde Loßburg bedankt sich beim Land Baden-Württemberg und bei Ministerin Marion Gentges herzlich für die Anerkennung und das damit verbundene Vertrauen. Mit Zuversicht blickt Loßburg auf die Programmjahre 2027 bis 2031 und die damit verbundenen Chancen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung.
